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Durch Baurecht sparen - Bauträger MYSLIK

Die clevere & vielversprechende Lösung für die stetig steigenden Immobilienpreise

Das Baurecht – So werden Immobilien wieder leistbar!

 

Das Baurecht oder das Baurechtsmodell ist keine MYSLIK Erfindung. Das Modell wird bereits seit langem erfolgreich in Österreich angewandt und gibt es in ähnlicher Form als sogenanntes „Erbbaurecht“ in Deutschland und in den Niederlanden unter dem Stichwort „Canon“.

5 Vorteile des Baurechts

  1. Deutlich geringer Einstiegspreise
  2. 100% notariell und grundbuchrechtlich abgesichert
  3. Bis zu 50.000 EUR Wohnbauförderung möglich
  4. Eigentümer des Hauses
  5. Erbschaft des Hauses

Was ist das Baurecht?

 

Beim Baurechtsmodell werden die Wohnmmobilie und der Grund auf dem sie steht, getrennt voneinander betrachtet. Denn Sie erwerben nicht das Grundstück mitsamt dem Haus, sondern das Grundstück auf Zeit. 

Die Vertragszeit des Baurechts besteht in der Regel für 100 Jahre. Es gibt die Möglichkeit einer Verlängerung. Im Gegenzug wird lediglich ein geringer jährlicher Baurechtszins fällig. Dieser ist für den Baurechtsnehmer als Grundstückspacht anzusehen. Der Baurechtszins in Österreich wird an der Wohnnutzfläche per Quadratmeter bemessen.

Leistbarer Wohn(t)raum mit 100% notarieller Absicherung

 

Ihre Immobilie wird selbstverständlich auch im Baurecht zu 100% grundbücherlich und notariell abgesichert. Damit handelt es sich um eine vollwertige und belastbare Sicherheit. Die Finanzierung der Baurechtsimmobilie kann problemlos über die Bank Ihrer Wahl erfolgen.

Gerne unterstützen wir Sie auch hier – sprechen Sie uns an!

Mit staatlicher Förderung den Kaufpreis weiter reduzieren!

 

Während viele Eigentumsimmobilien auf Grund der hohen m²-Preise nicht vom Staat gefördert werden, gibt es beim Baurechtseigentum einen fast garantieren Anspruch auf Wohnbauförderung, da sich der m² Preis um die Grundstückskosten reduziert.

Damit ist das Baurecht die wirklich clevere und noch leistbare Alternative.

Freiheit und Sicherheit im Alter

 

Die Baurechtsimmobilie wird in der Regel vor der Pension abbezahlt. Danach fällt lediglich ein geringer jährlicher Baurechtszins an. Dieser wird pro Quadrameter berechnet und ist um ein Vielfaches geringer als die weiter steigende Miete für Ihre alte Wohnung. Und für diese hätten Sie bis an ihr Lebensende die Miete zahlen müssen.

Womöglich wäre es dann im Alter eng geworden, denn wie auch die Kaufpreise, steigen die Mieten ständig.

Das Baurecht sichert auch die Zukunft Ihrer Kinder

 

Ein nicht zu unterschätzender Vorteil des Baurechts ist, dass Ihre Baurechtsimmobilie selbstverständlich vererbt oder verkauft werden kann. Somit können auch Ihre Kinder und deren Kinder dort leben oder darüber nach Herzenslust verfügen.

Und was ist, wenn das Baurecht endet? Laut Baurechtsexperte MYSLIK wird dieses entweder verlängert oder sie bekommen den vereinbarten Preis für Ihr Haus ersetzt.

Die wichtigsten Fragen für Sie auf einen Blick zusammengefasst:

1. Ist Baurecht übertragbar?

Eine Baurechtseinlage in Österreich ist übertragbar. Das bedeutet sie erlischt nicht durch einen Verkauf oder ein Erbe.

2. Wann erlischt das Baurecht?

Normalerweise erlischt das Baurecht nach einer Vertragslaufzeit von 100 Jahren. Das bedeutet, dass das Grundstück inklusive der Wohnimmobilie an den Grundstückeigentümer / Baurechtsgeber zurückgeht, wenn keine Verlängerung in Anspruch genommen wird.

3. Was ist der Baurechtzins und wie hoch ist er?

Der Baurechtszins wird vom Baurechtsnehmer als Gegenleistung für die Nutzung des Grundstücks dem Eigentümer des Grunds bezahlt. Diese kann auch als Grundstückspacht angesehen werden. Das heißt der Baurechtsnehmer zahlt für sein zeitlich begrenztes Nutzungsrecht 

4. Wer zahlt den Baurechtszins?

Der geringe Baurechtszins wird vom Baurechtsnehmer an den Eigentümer des Grundstücks monatlich bezahlt.

5. Was ist der Unterschied zwischen Baurecht und Superädifikat?

Die beiden Begriffe unterscheiden sich nur wenig, denn bei beiden handelt es sich um eine eigentumsrechtliche Teilung zwischen Grundstück und Gebäude (vereinfacht gesagt: Wohnimmobilien auf fremdem Grundstück). Der Unterschied ist, beim Superädifikat handelt es sich um nicht beständige Bauten, d. h. Gebäude die nicht dauerhaft auf dem Grund verbleiben sollen. Beispielsweise sind das etwa Holzschuppen oder Lagerhallen.

Noch Fragen?

Verwirklichen auch Sie Ihre Träume und sichern sie sich im Alter ab. Vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Beratungsgespräch, mit einem der MYSLIK Baurechtsexperten.

 

Ing. Winfried Scharler

Winfried Scharler

Christian Rippel

Christian Rippel

 

 

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